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Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende Beides verlieren – Benjamin Franklin

Detailinformationen zu Corona-Toten in Italien

Folgende Studie https://www.epicentro.iss.it/coronavirus/bollettino/Report-COVID-2019_17_marzo-v2.pdf besagt inhaltlich:
Mehr als 99 Prozent der Menschen, die in Italien an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben sind, haben unter Vorerkrankungen gelitten. 48,5 Prozent der Todesopfer hatten unter mindestens drei Vorerkrankungen gelitten. Bei 25,6 Prozent wurden zwei und bei 25,1 Prozent eine Vorerkrankung festgestellt. Mehr als drei Viertel der Untersuchten litten unter hohem Blutdruck, mehr als ein Drittel an Diabetes. Bei jedem dritten Verstorbenen wurde eine Herzkrankheit festgestellt. Das Durchschnittsalter der infolge einer Coronavirus-Infektion gestorbenen Menschen liegt in Italien bei 79,5 Jahren. Bis zum 17. März waren 17 Personen unter 50 Jahren an der Krankheit gestorben. Bei den Todesopfern unter 40 Jahren handelte es sich der Studie zufolge ausschließlich um Männer mit schwerwiegenden Vorerkrankungen – etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenleiden oder Diabetes.

Vergleich Influenza – Corona.

Laut Statistischen Bundesamt gab es in Deutschland 2017/2018 25.100 Tote durch Influenza, bei 181.000 bestätigten Infizierten. Die Dunkelziffer wird auf 10 Millionen Infizierte geschätzt. Im Jahr 2013 waren die Werte sehr ähnlich.

Die aktuelle Infizierten Zahlen bezüglich Corona, werden jeden Tag veröffentlicht. Stand heute sind wir in Deutschland bei: <100 Toten und <15000 Infizierte.

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106375/Grippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren

Corona-Tote in Italien ausschließlich hoch Betagte und Menschen mit schweren Vorerkrankungen!

Das Durchschnittsalter der dem Virus zugeordneten Toten liegt aktuell bei 79,5 Jahren. Die Personen die jünger waren, sind ausnahmslos Patienten mit schweren Vorerkrankungen.

Quelle: https://www.mz-web.de/panorama/erfahrungen-aus-italien-so-hoch-ist-das-durchschnittsalter-bei-corona-todesfaellen-36436620

Die durchschnittliche Lebenserwartung in Italien betrug 2017: 83,24 Jahre.

Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/18654/umfrage/lebenserwartung-in-italien/

China – normale Sterblichkeit zu Corona-Toten – Verhältnis 45600:40

China hat 1.400.050.000 Einwohner (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China ).

Bei einer Sterblichkeit wie in Deutschland ergibt sich eine normale Sterberate von 16.667.200 Menschen pro Jahr. Das entspricht ca. 45600 Toten AM TAG!

WIEVIELE CORONA-TOTE HAT CHINA (ANGEBLICH):

3500 IN 3 MONATEN?

Wenn diese Zahl stimmt, die permanent über unser Staatsfernsehen verbreitet wird – gibt es keine Pandemie! Wenn es eine Pandemie gibt, dann stimmen diese Zahlen nicht. Kann sich jeder selber seine Meinung bilden.

In Italien sterben normalerweise durchschnittlich 1800 Menschen AM TAG! Im Winter deutlich mehr als im Sommer!

In Deutschland sterben normalerweise durchschnittlich 2600 Menschen AM TAG! In den Wintermonaten deutlich mehr, als im Sommer!

Übersterblichkeit in Europa – Epidemien erkennen

Bis KW11 2020 ist nach der Übersterblichkeitsstatistik “EUROMOMO” für Europa keine erhöhte Sterblichkeit zu erkennen. Im Gegenteil – die Sterblichkeit für über 64 Jährige ist auf einem Rekordtief.

http://www.euromomo.eu/index.html

Die WHO am Bettelstab

Gesetz zum Impfzwang

Intelligenz auf Zeit

Im Alter fragt man sich zunehmend, ob es Sinn macht, noch dies oder jenes zu beginnen. Ist unsere Intelligenz und Schaffenskraft doch nur für einen kurzen Zeitraum geliehen.

Es gibt viele Menschen denen wenig Zeit im Leben bleibt. Früh erkrankt, verunfallt oder im “falschen” Land geboren.

Da wir unseren Zeitraum jedoch nicht kennen, ist es eine Pflicht uns selbst gegenüber jede Stunde sinnvoll zu nutzen. Denn die Zeit die uns bleibt ist länger, als so manches Leben, was gerade erst geboren wird.

Die Inflation der Detailliebe zur IT

1987 – 1995 war eine faszinierende Zeit für technikorientierte Geister. Die ersten erschwinglichen Computer kamen auf den Markt. In Ostdeutschland z.B. KC87 oder KC85-3 in Westdeutschland C128, C64. Später wurde der Amiga für kurze Zeit der am meisten verkaufte Computer weltweit. Zeitgleich entwickelte sich über XT/AT die PC Welt langsam. Technisch noch unterlegen, aber die Ära sollte später kommen.

Parallel wurden viele Geräte digitalisiert: Fernseher, Hifi, komplexe Uhren. Wer die Liebe zu feiner Programmierung hatte, wer sich über jeden Vorstoß zu besserer Hardware freute, genoss eine fantastische Zeit.

Sie verleitete zu Glauben, dass diese Begeisterung immer mehr Menschen ergreifen müsse und wir in kurzer Zeit immer komplexere und damit extrem leistungsfähige IT und gleichzeitig eine breite Masse an Experten haben werden.

Aber zumindest meine Wenigkeit hat sich dabei zu viel versprochen.

Heute bin ich erschrocken über das was durch den breiten Massenkonsum von IT aus Selbiger geworden ist. Die Tendenz ist zurück zu unflexiblen, zusammen geschnürten Systemen. Freie Betriebssysteme werden nur von Experten verwendet und sind auf vielerlei Hardware selbst von diesen, nicht mehr zu installieren.

Der Massenkonsum hat Machtpositionen geschaffen. Unternehmen die so viel Einfluss haben, dass sie die Freiheit und damit die Entwicklung von IT drastisch verlangsamen, ja teilweise zum Stillstand bringen oder in der Spitze sogar eine Rückentwicklung einleiten.

Natürlich sehen sich diese Unternehmen als Technologieführer, was sie auch sind. Leider nur deshalb, weil es die strategischen Kooperationen verhindern, dass sich andere oder freie Software entfalten kann.

So wird derzeit von google aktiv entgegen gewirkt, dass Smartphone Produzenten Ihre Hardware für andere Systeme als Android öffnen. Neben dem Wegfall von Symbian, BlackberryOS, UbuntuTouch und Windows-Mobile in West-Europa und dem permanenten unterdrücken von freien Installationsebenen auf Smartphones, sinkt auch der Apple Anteil am Markt. So dass wir aktuell eine unerträgliche Monotonie an Smartphone Betriebssystemen haben.

Den Vorwurf kann man jedoch google nur zum Teil machen. Schließlich liegt es in der Natur eines Unternehmen seine Macht auszubauen und seine Konkurrenten zu vernichten.

Es ist viel mehr das technische Verständnis der User welches mich schockiert. Dieses resultiert aus der breiten Nutzermasse und wird daher unfassbar flach.

Ich erinnere an PSION, die Communicator von Nokia, an Zeiten mit parallel existierenden Betriebsystemen Unix/Windows/AmigaOS/AtariOS/MacOS/Linux uvm.

Die maximale Verbreitung von Personalcomputern ist offenbar schon überschritten – die zur Simplifizierung neigende Masse ist zufrieden, wenn Sie youtube und amazon über ein Smartphone, Tablett oder Fernsehgerät nutzen kann und sind wir mal ehrlich: Bei der heutigen zugeschnürrten Oberfläche sind das auch 3 gleiche Geräte. – Anschalten/Laut-Leise/Ausschalten.

Weil Anfang der 90er die Geräte nur von IT-Begeisterten gekauft wurden – durften Sie auch komplex sein, roh, flexibel offen und propagierten gigantische Möglichkeiten. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Heute muss mit jedem Produkt ein Massenmarkt angesprochen werden, die Folge ist der Tod des Details und eine unglaublich schlechte Softwarequalität, welche die breite Masse überhaupt nicht wahrnimmt, weil sie weder das Verständnis hat auszuweichen noch beurteilen kann, was da vor sich geht.

Gruselig! Ich schäme mich.

Wir können nur durch unser Nutzungsverhalten Einfluss nehmen. Uns die Arbeit machen zu recherchieren und zu probieren. Das ist die kleine Stellschraube die den Kurs des Schiffes ändert!

Zum Gedenken an einen Querkopf – Giordano Bruno – u. a. Astronom

Giordano Bruno wurde am 17. Februar 1600 öffentlich bei lebendigem Leibe verbrannt. (Ausführendes Organ, die Inquisition der katholischen Kirche.)

Das Urteil wurde durch Papst Johannes Paul II. im Jahre 2000 für Unrecht – erklärt.

Er hatte behauptet, die Erde sei nicht Zentrum des Universums und äußerte Zweifel an Jesus Christus.

Es gibt einen Spielfilm zum Leben Bruno’s, in welchem das Verhältnis zur Kirche beleuchtet wurde. Dieser Film ist nur noch schwer zu bekommen.

Warum?